Ihre Gedanken bestimmen den Erfolg!

Erfolgsstrategien – Was denken Sie?

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Unsere Gedanken sind ein machtvolles Instrument – das wir nutzen, dem wir uns aber auch ausliefern können. Es liegt an Ihnen ……

Gehören Sie auch zu den Menschen, die ständig über Ihre Fehler nachdenken, grübeln, oder in Gedanken an Krankheiten schwelgen? Lesen Sie bevorzugt kritische Zeitungsartikel oder schauen Sie sich Dokumentationen über alle möglichen Verschwörungstheorien, Korruptionsfälle und Katastrophen im Fernsehen an, die die Welt in düsteren Farben schildern? Lesen Sie in den sozialen Netzwerken die zahlreichen negativen Statusmeldungen und beteiligen Sie sich gar an diesen ganzen negativen Diskussionen? Dann werden Sie kaum hoffnungsvoll in die Zukunft blicken und Ihre Hemmungen über Bord werfen können. Und Sie werden nicht sonderlich viel Spass und auf andere keine positive Wirkung haben.

Oft hat man selbst das Gefühl, als würden die Gedanken ein Eigenleben führen – und man wäre nur ihr ausführendes Organ. Ja, häufig scheint es uns, als würden wir von unzähligen negativen, ja wirren Gedanken überschwemmt, für die wir gar nicht verantwortlich wären. Doch alles, was Ihnen so durch den Kopf geht, sind unkontrollierte Gedanken, die sich im Laufe der Zeit zu schlechten Denkgewohnheiten verselbstständigt haben und Ihnen das Leben schwer machen.Quadrat1gedanken

Um diese Gedankenflut in den Griff zu bekommen, müssen Sie neue, bessere Gedankenprogramme installieren und die alten überschreiben oder möglichst unschädlich machen. Am Anfang ist es dafür notwendig, einfach mal einen Tag lang den eigenen Gedanken >zuzuhören< und ganz ohne Bewertung und mit einer gewissen Distanz sich selbst von außen zuzuschauen. Sind Ihre Gedanken eher aufbauend, oder haben sie eine zerstörerische Tendenz.? Welchen Standpunkt, welche Grundeinstellung haben Sie? Wollen Ihre Gedanken Ihre Persönlichkeit entfalten, Ihren Partner, Ihre Partnerin aufbauen, Ihr Team mit Begeisterung führen? Oder wollen Sie Ihr berufliches und privates Umfeld -bewusst oder unbewusst- herunterwirtschaften, Ihre Beziehung zerstören, Sie selbst klein machen? Wie reagiert Ihr Gehirn auf gute und auf schlechte Informationen? Vielleicht werden Sie einen grossen Schreck bekommen, wenn Sie die eigenen Gedanken bewusst wahrnehmen.

Kontrollieren Sie Ihre negativen Gedanken!

Die über 100 Milliarden Nervenzellen in unserem Gehirn führen ein unglaubliches, gedankliches und emotionales Eigenleben. Die Gedanken fliessen ständig. Deshalb ist es so entscheidend, welchen Inhalt sie haben. Vergleichen Sie Ihr Gedankengut mit einem schönen Garten. Als guter Gärtner werden Sie das Unkraut immer wieder auszupfen und an dessen Stelle lieber Blumen pflanzen. Sorgfältig überprüft ein Gärtner immer wieder seinen Garten, denn er weiss, wenn er nachlässig ist, dann breitet sich das Unkraut rasch aus und kann den schönen Pflanzen den Boden und die Nährstoffe förmlich entziehen. Ähnlich ist es mit negativen Gedanken: Kontrollieren Sie diese nicht, breiten sie sich immer mehr aus.

Psychische Durchhänger sind immer auch Ausdruck einer negativen Gedankenkultur und einer überkritischen Einstellung sich selbst und der Welt gegenüber. Negative Gedanken ziehen runter, machen schwach, bitter, sauer, unausstehlich und wenig anziehend. Ja, und negative Gedanken können sogar krank machen. Sehr krank! Positive Gedanken hingegen machen stark und sicher, bauen auf und heilen. 

Eine kleine Aufgabe!

Pflegen Sie Ihre Gedankenkultur:

Ein Franzose wanderte zur Zeit der grossen Wirtschaftskrise nach Amerika aus, und weil er keinen richtigen Beruf gelernt hatte, eröffnete er dort einen kleinen Weinladen. Sein Unternehmen wuchs, er wurde immer besser und aus seinem kleinen Laden wurde ein sehr bekannter, grosser Weingroßhandel. Anlässlich seines 25-jährigen Geschäftsjubiläums gab er ein grosses Fest mit vielen Ehrengästen und Journalisten. Einer stellte dem Weingroßhändler die unverblümte Frage: „Sie haben sich zur Zeit der größten Weltwirtschaftskrise selbstständig gemacht, Ihren Betrieb aufgebaut und fortwährend vergrössert.  Während alle um Sie herum Pleite gingen, haben Sie Millionen gemacht. Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?“ Nach längerem Zögern sagte der Weinhändler schließlich: „Sie werden mich auslachen, wenn ich es Ihnen erzähle. In den ersten Jahren hier in Amerika waren meine Englischkenntnisse so dürftig, dass ich keine Zeitung lesen konnte und auch im Fernsehen kaum etwas verstand. Deshalb wusste ich gar nichts von einer Krise.“

Nehmen Sie sich ein Beispiel an unserem Weinhändler: Legen Sie eine Woche lang eine erholsame Informationsdiät ein. Lassen Sie sich nicht vom Geschäft mit der Angst beeinflussen! Vermeiden Sie die Aufnahme schlechter Nachrichten aus dem Medien. Medien leben nur von schlechten Nachrichten, die sie im Kampf um Einschaltquoten und Abonnenten noch zusätzlich dramatisieren. Zappen Sie nicht zwischen den Nachrichtenkanälen hin und her, meiden Sie „Reality-Soaps“ und Sendungen, in denen es um negative Inhalte geht. Wenn Sie nicht vollständig auf Fernsehen und Printmedien verzichten wollen, wählen Sie bewusst positive Inhalte aus, konstruktiv, von interessanten Menschen erzählend. Laden Sie sich nicht schon morgens die Nachrichten des Tages auf Ihren Tablet-PC, meiden Sie Tageszeitungen und die Websites derselben. Lesen Sie stattdessen motivierende Bücher, eine schöne Zeitschrift, vielleicht einen Zukunftsroman, oder studieren Sie Ihr Glücks- und Erfolgstagebuch. Verfahren Sie genauso im Internet. Meiden sie auch dort die Negativ-Schlagzeilen und überspringen Sie die ganzen herunter ziehenden Negativ-Postings und die zahlreichen minderqualifizierten und oft auch sehr hirnrissigen Kommentare von Leuten, die meinen, die Welt neu definieren zu müssen, um von ihren eigenen Schwächen abzulenken. Halten Sie das eine Woche lang ein und dann nehmen Sie sich die Zeit und notieren Sie, wie es Ihnen ergangen ist.

Was Sie erwarten trifft ein.

Zwei Dinge entscheiden über Ihr Schicksal: Ihre Wünsche oder Ihre Befürchtungen. Gedanken besitzen eine gewaltige Macht, die von fast allen Menschen total unterschätzt wird. Jeder Gedanke, der oft genug wiederholt wird, versucht sich gemäss dem Gesetz von Ursache und Wirkung zu realisieren. Wie wird das Gespräch mit dem Chef wohl laufen, wenn Sie tage- oder sogar wochenlang Grübeln, ob Ihr Chef Sie zur Schnecke machen und Ihren Gehaltswunsch selbstverständlich abschmettern wird? Wie wird es beim Zahnarzt laufen, wenn Sie den Kontrollbesuch monatelang hinauszögern, weil Sie Angst vor der Spritze und dem Bohrer haben? Wie wird Ihr potentieller Kunde reagieren, wenn Sie schon vor dem Gespräch Angst vor einem Nein haben. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit werden Sie in allen 3 Fällen sich selbst stressen und den Misserfolg erzielen, den Sie bereits vorher mit Ihren Gedanken programmiert haben. Und übrigens, vergessen Sie nicht: Unsere Sprache verrät viel über unsere Gedanken und trägt so zu unserer Aussenwirkung bei.  Testen Sie es selbst mal und unterhalten Sie sich mit dem ewigen Pessimisten und anschließend mit einem positiv eingestellten Menschen. Die Unterschiede in der Sprache werden sehr deutlich zum Ausdruck kommen und genauso wird es bei Ihnen sein. Wer nicht klar denken kann, wer seine Gedanken nicht beherrscht, kann sich nicht angemessen ausdrücken und stellt sich selbst im wahrsten Sinne des Wortes bloß. 

Soweit von mir einige Ausführungen zu diesem sehr spannenden, weiten Feld unserer Gedanken. In meinen Einzelcoachings gehe ich noch tiefgründiger und auf Augenhöhe mit Ihnen darauf ein.

Mit meinem kleinen Blogbeitrag wollte ich auf die enorme Kraft der Gedanken aufmerksam machen und zur Diskussion anregen, die ich hiermit eröffne. Ich freue mich auf interessante Beiträge von Ihnen.

 

Ihr Erfolgsmaßschneider® Gerold Franck

 

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